Ferrara, Emilia-Romagna, Quartiere Volano
Ein Platz am Hafen
Nicolas Padinha, Annika Wilming, Wintersemester 2015/16

Das städtebauliche Konzept zielt auf eine direkte räumliche Verbindung zwischen der Stadt Ferrara und dem Fluss Po de Volano. Die Gebäude an der Wasserkante hingegen schmiegen sich der Richtung des Flusses an. Gebrochen wird diese Struktur durch das Aufnehmen von Achsen aus der Altstadt Ferraras. Die Blockrandbebauung wird so positioniert, dass ein zentraler Platz in der Mitte des Quartiers entsteht. Dieser Platz öffnet sich zum Wasser und geht in eine Promenade über. Diese wird über das Wasser herausgezogen, um die Verbindung von Land und Wasser noch fließender zu gestalten.
Das bestehende Amphitheater an der Wasserkante wird erhalten, um zusätzlich zum zentralen Platz Räume für Märkte, Veranstaltungen und Konzerte zu schaffen.
Als architektonisches Beispiel werden ein Eckhaus, ein Wohn- und Geschäftshaus, am zentralen Platz liegend, entwickelt.
Das neue Quartier besteht hauptsächlich aus Geschosswohnungsbau. Das Gewerbe befindet sich hierbei hauptsächlich im Erdgeschoss und die Wohnungen in den Obergeschossen.

Räumliches Konzept


Rahmenplan i.M.: 1:1.000


Vertiefung i.M.: 1:1.000


Raum- und Haustypologien i.M.: 1:100


Modell i.M.: 1:1.000


Modell i.M.: 1:500