Hochschulseminar - Zu Fuß
Die sinnliche Stadt
Lucia Kapisinska, 4.2.2008

A brief Summary of the Book Die Sinnliche Stadt written by Hans Boesch.
Die Sinnliche Stadt Essays zur moderner Urbanistik von Hans Boesch.

>Biographie
>Entfremdung
>Das Quartier
>Die Kultur des Langsamen
>Zusammenfassung

 

 

>Biographie
Hans Boesch- Ein Ingenieur, der nicht wie ein Ingeniuer denkt
geboren 13.März 1926 in Frumsen-Sennwald/Schweiz
gestorben 24.Juni 2003 in Zürich/Schweiz (Krankheit)

Er studierte Tiefbautechnik und arbeitete als Dozent am Institut für Orts-, Regional- und Landesplanung der ETH Zürich auf dem Gebiet der Verkehrs-Planung. Er veröffentlichte Romane, Satiren und Essays.

Hans Boesch lebte teilweise in der Nähe von Zürich.
In seinem Leben hat er zahlreiche Auszeichnungen, Ehrungen und Preise für seinen literarischen Beitrag zur Stadtplanung bekommen.
In seinen Werken hat er sich mit dem Thema Stadt, Mensch und Verkehr sehr grüdnlich und liebevoll beschäftigt. In ertser Linie interssiert er sich für das Wohnquartier und nicht für die Stadt als ganzes. Quartier bedeutet einen sinnlichen Ort an dem die Menschen wohnen, Kinder aufwachsen können, an dem das Gewöhnliche statt findet.

>Entfremdung
Verlust der Tuchfühlung,
Verlust des Berührens, Greifens, Tastens

Phase 1< Aufrichtung
Erste Entfremdung von Mutter Erde, die durch den Abstand zwischen Kopf und Boden gemessen wird.

 

Phase 2 < Werkzeuge
Werkzeuge schoben sich zwischen Hand und Erde, zwischen Hand und Material

Phase 3<Beherrschung>Die Kultur des Langsamen
10 Thesen
1.Eile ist der größte und gekonnteste Schwindel der Faulen
2. Einer, der schnell ist, sieht nichts
3.Einer, der schnell ist, erlebt nichts
4.Ein Rasender weiß nicht, was Leben heißt. Er lebt gar nicht.
5. Der echte Mitbürger ist langsam, wie auch die Demokratie langsam ist
6. Alle guten Entwicklungen brauchen Zeit
7. Das menschliche Maß ist ein Fuß. Es muss für unsere Wohnwelt, Lebenwelt maßgebend bleiben!
8. Nur die Welt des Fußgängers ist eine Welt des Gegenüberseins und ist daher eine Welt der Bildung und der Anteilnahme, eine menschenfreundliche Welt also.
9. Nur der Fußgänger findet und hat Heimat. Und folglich kann nur der Fußgänger ein verantvortungsvoller Mitbürger sein.
10.Nur der Fußgänger hat Kultur