Hochschulseminar – Mythos Hochhaus
Jan Gehl und die Hochhauskritik
Annette Krüger, Sarah Böttcher, 26.01.2017

Jan Gehl is a graduated Architect from Denmark inspired by the question posed by his wife: “Why don’t architects care about people?”. Based on a research and experiments in the city Copenhagen he founded the office “gehl architects”. They help cities around the world making them more livable. One of their projects is the conversion of the Times Square.

Focused on his passion “making cities for people” he is against high rise buildings. They don’t have the right scale and suffocate human life in cities.










Seine Frau, eine Psychologin, stellt eine Schlüsselfigur dar, die ihn zu seiner Forschung inspiriert hat. Die Leitfrage war und ist: "Warum denken die Architekten nicht an die Menschen, wenn sie Häuser bauen?"




Das Büro "Gehl Architects" ist als Berater für Stadtentwicklungsmaßnahme mit dem Motto "Städte für Menschen" weltweit tätig.




Fallbeispiel Times Square




Analyse der Schlüsselbereiche des öffentlichen Lebens entlang des Broadways



89% Prozent des Times Square wird von Autos eingenommen, wobei 90% der Leute vor Ort zu Fuß unterwegs waren.



Der Times Square wird zeitweise von Autos befreit.



















Ein Beispiel ist Frankfurt: ein spektakuläres Hochhaus neben dem anderen.







Evolutionsbedingt ist der Blick des Menschen beim Gehen leicht nach unten geneigt. Der Blick nach oben ist nicht so stark ausgeprägt.






In den ersten fünf Geschossen fühlt sich der Mensch noch der Stadt zugehörig, denn der Kontakt zum Boden ist noch möglich. Je höher man sich befindet, desto mehr reduzieren sich die Kontaktmöglichkeiten.






Das lebhafte Treiben in Singapur findet hauptsächlich in den engen Bereichen vor den niedrigen Häusern statt.




Jan Gehl: "... weil das, was Star-Architekten über Städten abwerfen, am Boden häufig beschissen aussieht."